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Zum 700jährigen Jubiläum der Erstnennung des Marktes Kösching hier einige wichtige Daten aus der langen und reichen Geschichte:

  • 80 nach Chr. 
    Die Römer überschreiten die Donau und gründen das „Castell Germanicum“.

  • um 245 
    Das Kastell wird aufgegeben.
    Germanische Siedlungen am Eixelberg entstehen.

  • um 895 
    Erste Nennung des Ortes „Cheskingen“

  • 942 
    Altarweihe der Pfarrkirche St. Martin; Kösching gehört zum Bistum Regensburg

  • um 1000 
    Das Waldgebiet trägt bereits den Namen „Köschinger Forst“.

  • 1125 
    Hostienwunder in Bettbrunn

  • 1293 
    Burg und Forst fallen an die Wittelsbacher.
    Das Pflegegericht entsteht.

  • 1310   
    Kösching wird zum ersten Mal als Markt genannt.

  • 1335   
    Bau der ersten Wallfahrtskirche in Bettbrunn

  • 1366   
    Die Rechte des Bannmarktes werden bestätigt. 
    Kasing wird Filialkirche von Kösching

  • 1392   
    Kösching kommt zum Teilherzogtum Bayern-Ingolstadt.

  • 1649 – 1650  
    Pestepidemie; Gründung der Sebastianibruderschaft

  • 1717   
    Bau der neuen Pfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“

  • 1774   
    Barocker Kirchenneubau in Bettbrunn

  • 1813   
    Verkauf des Rathauses

  • 1818   
    Kösching erhält seine magistratische Verfassung zurück.

  • 1850   
    Die Armen Schulschwestern gründen ein Filialkloster mit Mädchenschule und Kinderbewahranstalt.

  • 1871   
    Gründung der Freiwilligen Feuerwehr

  • 1873   
    Bau der ersten Wasserleitung

  • 1877   
    Abbruch des Obern Tors
    Bau des Knabenschulhauses
  • 1895   
    Bau des Forstamtes an der Ingolstädter Straße, Abriss 1981

  • 1904   
    Eröffnung der Bahnlinie Ingolstadt – Riedenburg, Einstellung Personenverkehr 1971, Abriss Bahnhof 1982 und endgültige Stilllegung der Linie 1994,  2007 Bau eines Radweges

  • 1922   
    Die Elektrizitätsversorgung wird aufgebaut.

  • 1926   
    Errichtung des Kriegerdenkmals

  • 1933 
    Absetzung des demokratisch gewählten Bürgermeisters Simon Diepold und Machtübernahme durch die NSDAP.

  • 1945   
    Am 26. April übernehmen amerikanische Truppen den Ort.
    Ein Ständerat wird gebildet und Simon Diepold zum neuen Bürgermeister bestimmt.

  • 1945 – 1947 
    Der Markt muss über 1200 Heimatvertriebene und Flüchtlinge aufnehmen. Sie kommen überwiegend aus dem Sudetenland und aus Ungarn.

  • 1945 – 1948  
    Bürgermeister Melchior Mayerhofer

  • 1948 – 1960  
    Bürgermeister Simon Diepold

  • 1957   
    Das Rathaus wird zurückgekauft.

  • 1960 
    Beginn der Amtszeit von Bürgermeister Karl Dollinger (bis 1984)

  • 1961   
    Die neue Schule am Stadtweg wird gebaut.

  • 1965 – 1969  
    Bau des neuen Krankenhauses

  • 1971   
    Bau des Hallenfreibades und des neuen Feuerwehrhauses. 
    Eingemeindung von Kasing

  • 1972   
    Kösching kommt zum Landkreis Eichstätt.
    Eingemeindung von Bettbrunn

  • 1980 
    1900-Jahrfeier „Castell Germanicum“ mit großem Festumzug.

  • 1983   
    Wiederbelebung des Petersmarktes

  • 1984 
    Beginn der Amtszeit von Bürgermeister Siegfried Betz (bis 2002)

  • 1990 – 1993  
    Bau der Mehrzweckhalle an der Ingolstädter Straße

  • 1994 
    Nach Abschluss der Innerortssanierung und des Rathausumbaus wird das erste Köschinger Bürgerfest gefeiert.

  • 2001   
    Eröffnung des Museums für Archäologie und Volkskunde

  • 2002   
    Beginn der Amtszeit von Bürgermeister Maximilian Schöner

  • 2003   
    Eröffnung der Montessori-Grundschule im ehemaligen Bahnhofskindergarten.

  • 2004 
    Eröffnung der ersten Kinderkrippe durch den Montessori Verein
    Gründung der Realschule Kösching, zuerst in den Räumen der Grund- und Hauptschule, Eröffnung des Neubaus an der Ingolstädter Straße im Jahre 2006

  • 2009   
    Eröffnung des neuen Dienstleistungszentrums am ehemaligen Bahnhofsgelände